Dakar vs. St.Louis
Nach zwei Tagen geht´s dann wieder von Dakar nach Gambia und zwar mit dem Taxi. Das Schiff das man von Dakar aus in die Carsamance nehmen kann ist, Achtung Überraschung, nämlich im Eimer! Da kommt Freude auf. Ich erspar´ mir aber jetzt die Einzelheiten dieser Taxifahrt. Grenze macht mir mittlerweile Spaß, man kennt mich ja *g* Nach ein paar Tagen in Gambia geht´s wieder nach Dakar, so dass wir uns am Ende insgesamt vier Tage in Dakar aufgehalten haben. Dakar ist eine coole Stadt…Wir besuchen die Inseln Ngor und Goree´, dass IFAN Museum (haha) und speisen herrschaftlich in einem Kunst-Restaurant. Auf der Insel Goree` treffen wir eine Reggae Band beim proben in einem Bunker. Danke für das Livekonzert, Social Society…kann man ruhig mal bei YouTube kucken
Der Pool auf dem Dach des Hotel de Independence (geht an die Reiseführerschreiber) ist Übrigends auch nicht mehr zu gebrauchen, so wie das Hotel. Das fällt nämlich auseinander und ist außer Betrieb (Saisonunabhänig), also nix mit „im Pool über Dakar schwimmen“ .Nach St.Louis war die Taxifahrt dann fast schon angenehm. Wir haben einen Extraplatz gekauft und die Mittelreihe beschlagnahmt, um wenigstens Platz zu haben. Compfort lässt sich leider nicht kaufen. Bei der Zebrabar dann auch eine schöne Überraschung. Wir treffen auf Chris den Ich aus Zagora/Marokko kenne, fühlt sich an wie alte Freunde treffen *g* Am nächsten Tag füllt sich die Zebrabar recht schnell mit Leuten die wegen des Festivals hier sind. Wir treffen auf eine Gruppe „Couchsurfer“, einige im Senegal oder Gambia beschäftigt, andere zum Urlaub hier. Mexiko, USA, Kanada, Deutschland, Österreich, Indien, Türkei, Frankreich usw. alles vertreten. Wir brauchen abends fünf Taxis um zum Festival zu kommen. Den abgesperrten Bereich des Festivals kann man außer Acht lassen, es sei denn man ist ein echter Jazzfan. Ein bestuhltes Areal, eher gediegen und von Action keine Spur. Wir sparen uns den Eintritt und ziehen die Tage dann doch lieber durch die Clubs. Jazzmusik die fetzt gibt’s nämlich auch. Wir tanzen schweißgebadet wie auf einer Technoparty, nach der Band geht´s auf der Straße oder wo anders weiter. Sonntags nach 2 Stunden schlafen, geht´s wieder nach Dakar. Taxi OK! Wir haben uns zu Viert ein ganzes Taxi gemietet, viel Platz also. Für Brinü geht´s nach Hause, für mich zurück nach Sukuta und zwar mit dem Flugzeug. Buschtaxi fahren hat sich für mich erst mal eine Zeit lang erledigt. Der Flug geht ganze 25 Minuten, 20 Minuten Taxi. Passt! Fazit: Viel Reisestress, dafür jede Menge Eindrücke und liebe Menschen wie Brinü, Paul und seine Maria, Chris, die Couchsurfer und, und, und.































